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GOLDENER OKTOBER 2017 beim 1. FCN

Freitag, 27. Oktober 2017

225. Kolumne „Wir rufen Günther Koch“
NEUMARKTER TAGBLATT/ MITTELBAYERISCHE ZEITUNG
mittelbayerische.de
Print: Wochenende 28./29.Oktober 2017

Was ist ein Goldener Oktober? Das wunderbar goldrot glänzende Laub und die wie Hagel vom Baum prasselnden Eicheln, so dass Du Angst hast ein Kopfschuss-Indianer zu werden? Ja, das auch, vor allem aber ist es ein Goldener Oktober, wenn der ruhmreiche 1. FCN, unser aller Club, Spiel um Spiel gewinnt.
Auch solche Partien, die er eigentlich gar nicht gewinnen muss oder darf, im Pokal in das Achtelfinale einzieht – auch da mit einem blauen Auge davonkommt – und hoffentlich im Pokal neben viel Geld, das er dringend braucht, ein Heimspiel gegen Heidenheim bekommt. Genau das wäre mein Wunsch für das Spiel am 19. oder 20. Dezember. Doch der Reihe nach: Natürlich brauchst Du Glück. Das aber hat auf Dauer nur der Tüchtige.
Die Heimspielniederlagen gegen den FC St. Pauli (0:1 Mitte September) und gegen Arminia Bielefeld (1:2 Ende September) waren auch dem Pech geschuldet – der Heimsieg vor einer Woche (2:1 gegen Dynamo Dresden) unter anderem auch dem Glück. Ja, warum denn nicht!? Ohne das nötige Quäntchen Glück bist Du immer der Depp. Das ist nicht nur im Fußball so – auch beim Bäcker oder zum Beispiel der Bundesbahn.
Mein allerschönstes Erlebnis im bislang Goldenen Oktober 2017 allerdings war das Auswärtsspiel am Böllenfalltor an einem warmen herbstlichen Montagabend in Darmstadt: ein strahlender 4:3-Auswärtssieg unserer Cluberer.
Nicht nur, weil mir Fredi Bobic und Armin Reutershahn von Eintracht Frankfurt in der Halbzeitpause auf der alten Darmstädter Stein-Tribüne im Block S deutlich machten, wie (mehr …)

Noch so ein CLUB-Spiel, das ich nie vergessen werde

Dienstag, 17. Oktober 2017

Es mögen so um die Tausend Clubspiele sein, die ich in meinem Leben als Bub und dann als Student in München,
später als Lehrer in Nürnberg und als Teilzeit-Lehrer (wegen Reportertätigkeit für alle !! Sportarten)
und Reporter und später als Rentner gesehen und kommentiert (507 mittlerweile ) habe….
aber das Spiel gestern in Darmstadt mit dem 4:3 Sieg und drei zentnerschweren Punkten krieg ich sicher nicht mehr aus meinem alten Kopf:
so was Tolles, drei saublöde Tore gefangen und v i e r Tore (eins SCHÖNER als das andere!)
herausgespielt!!!! und mindestens zwei weitere rasant vergeigt…-einfach großartig!!!
Bin erst heute Mittag nach Nürnberg heimgekommen und hab dann jeder und jedem, der es hören wollte oder nicht von disem sagenhaften Match erzählt.
DAS Spiel würde ich gerne nochmal von der ersten bis zur letzten Minute auf meinem Platz im Block S, Reihe 16, Sitz 19 am Böllenfalltor
miterleben und genießen -so schön war’s.Und wie sie den Ball in den eigenen Reihen haben laufen lassen:herrlich! Und das Wichtigste:
ich hatte von Anfang an und in der Woche vorher (nachzulesen in der Kolumne u nd in der VOR SAISON-BEGINN ) eine positive Vorahnung und während der 90 Minuten
gestern nie das Gefühl, dass irgendwas was schiefgehen könnte.Fragt nach bei meinen beiden AR-Kollegen, die neben mir saßen:
Mehr will ich heute nicht sagen: aber DANKE an die Mannschaft, die Bank-Spieler (!), den Trainer Köllner und die anderen Trainer (!) und alle BETREUER.
16.10.17- eine herrliche Fußball-CLUB-Nacht in Darmstadt und: ein Datum zum Merken!
Euer
GüKo

Nur die Kleinen weinen

Mittwoch, 27. Mai 2015

179. Kolumne „Wir rufen Günther Koch“
NEUMARKTER TAGBLATT/MITTELBAYERISCHE ZEITUNG
vgl. www.mittelbayerische.de
Print vom 28.05.2015

Die Kleinen weinen: immer die Kleinen! Nie die Großen! Nie der HSV. Nix gegen den HSV, aber mir war es schon vor dem angeblich spannendsten letzten Spieltag aller Zeiten klar, dass es die Kleinen, also Paderborn und Freiburg und nicht Berlin, Hannover oder Hamburg erwischen würde.

Die Kleinen sind jetzt am Abgrund. So wie wir damals 1999. Wenngleich die damit vermutlich besser leben können als wir Dauer- Auf- und Absteiger. Halt: Auch aus der Zweitklassigkeit kann man absteigen. Den Club hat’s nicht er- wischt. Wenngleich selbst diese Gefahr mitunter vorhanden war – jedenfalls mindestens so oft wie der anvisierte Aufstieg. Und wer musste Sonntag in der 2. Liga weinen? Richtig: auch hier wieder nur die Kleinen! Die da heißen: VfR Aalen und die tapferen Erzgebirgler aus Aue. Nicht die Großen wie der FC St. Pauli Hamburg, der FSV Frankfurt, die SpVgg Greuther Fürth und (hoffentlich) auch nicht der TSV 1860 München.

Ganz großartig und überragend, was der FC Augsburg geleistet und erreicht hat. Vor einigen Jahren noch Regionalliga und 3. Liga, dann 2. Liga, jetzt Platz fünf in der Bundesliga und die direkte Qualifikation für die Europa-Liga: „Augsburg grüßt Europa!“ bin ich da versucht zu rufen. Bravo, Bravo!

Dass der FC Bayern München wie fast immer Meister wurde, ist berechtigt und langweilig zugleich. Beachtlich jedoch (mehr …)