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SCHLUSS mit den ständigen WECHSELN

Sonntag, 27. November 2016

207. KOLUMNE „Wir rufen Günther Koch ! “
NEUMARKTER TAGBLATT/MITTELBAYERISCHE ZEITUNG
www.mittelbayerische.de

Print 28.11.2016

208. und 209. Kolumne
vor Spiel gegen Kaiserslautern (18. für 19.12.)
sowie nach Abschluss der VORRUNDE (22.12. für 23.12.)
jeweils hier.

Nürnberg. Die Bundesligapause ist vorbei. Viele reden da immer von einer sogenannten Länderspielpause. Mit der Sprachverhunzung unserer Tage kann man vieles verfälschen und viele in die Irre führen. Aus dem Nichts entstehen da aus anonymen, unbedeutenden Klein-Grüppchen sogenannte Initiativen, die dann oft nichts als plumpe egoistische Ziele verfolgen. Schluss damit!

Schluss aber bitte auch mit den viel zu häufigen und zu frühen Trainer- Beurlaubungen während der Saison. Es würde reichen, wenn Wechsel – ähnlich wie bei Spielern – nur während der Winterpause oder im Sommer vollzogen werden. In den seltensten Fällen liegt es nämlich am Trainer, wenn Mannschaften verlieren.

In meinen nun fast 40 Jahren als naher Beobachter und nun auch Insider des 1. FCN erlebte ich viele schlechte Spieler – schlechte oder faule Trainer aber nur zwei – und das von 40 Trainern! Natürlich nenne ich keine Namen. Bedauerlicher Weise wurden auf Druck und wegen Intrigen bestimmter Personen in langen und in kurzen Hosen auch einige sehr gute oder gar hervorragende Trainer beurlaubt.

Im Januar 2008 traf es aus heiterem Himmel Hans Meyer, mit dem der Club sieben Monate vorher den Pokalsieg errungen hatte und der mit dem FCN erfolgreich durch Europa tourte. Mit ihm wäre der Club 2008 nie und nimmer abgestiegen und heute nicht dermaßen im Dilemma. Doch auch hier gilt: Vorbei ist vorbei. Leider!

Mein 75. Geburtstag ist auch vorbei. Schön war’s! Herzlichen Dank für die vielen Glückwünsche – egal, ob aus Neuseeland, aus der Türkei aus Schweden, vom BR und natürlich auch aus der schönen Oberpfalz und vom Neumarkter Tagblatt.

Seit dem 23. November sind alle echten Cluberer aufgerufen, an der Aktion FCN-„e.V. olution“ aktiv mitzuwirken. Ein Privileg für alle jene, die Mitglied im 1. FC Nürnberg e.V. sind, weil sie ihn stärken wollen und weil sie ihn auf stille Weise mögen und unterstützen – ohne dem angeblich so geliebten e.V. in der Öffentlichkeit durch Krawalle und Gewalt-Exzesse (mehr …)

„So ein Hundling!“

Mittwoch, 10. Februar 2016

FÜNFERKETTE  WESER KURIER
DIE BUNDESLIGA -KOLUMNE
Manni Breuckmann, Günther Koch , Lou Richter, Jörg Wontorra und Arnd Zeigler
Samstag, 13. Februar,
www.weser-kurier.de

Werder, Werder, was soll das noch werden? Achterbahn oben im tiefen Norden! Und das im Winter, der bisher keiner war- nicht mal hier bei uns im Süden. Werder muss mir mal einer erklären. Erst 3:1 auf Schalke bravourös gewonnen, dann 3:3 gegen Tante Hertha trotz 1:3 Rückstands und immerhin gegen die Mannschaft der Stunde – zumindest beachtlich. Wieder eine Woche später ein ergeben hingenommenes 1:5 in Gladbach: Weitere vier Tage später, Dienstag dieser Woche, im DFB-Pokal: ein bravouröses 3:1 in Leverkusen, das sich wenige Tage zuvor gegen verwöhnte Bayern beim freundschaftlichen 0:0 fast geschont hatte. Bravouröser und zugleich geheimnisvoller SV Werder Anfang 2016 :
10:10 Tore, vier Bundesliga-Punkte und zusätzlich Millionen – Einnahmen durch den DFB-Pokal Halbfinal-Einzug. Vor dem Fernsehschirm beeindruckte mich beim Auswärtsspiel in Leverkusen die beeindruckend starke Physis ebenso wie das gekonnte Spiel der Werderaner auf engstem Raum. Nun also das Pokal Halb-Finale Mitte April in München beim FC Bayern! Na, sauber! Für den sechsfachen Pokalsieger Werder Bremen eine bis zu jenem Zeitpunkt, vier Spieltage vor Saison – Ende, dann hoffentlich erfreuliche Zusatz-Aufgabe ohne belasten- de Abstiegs-Sorgen! Treffend konstatierte der treffsichere Kommentator Kai Dittmann bei Sky am Ende des spannenden Pokal- Spiels:

“ Werder? Nicht wieder zu erkennen!“ Wer oder Was aber ist, wofür steht nun eigentlich Werder Bremen Anfang 2016 ? Ist der SV Werder etwa eine Wundertüte? Eine launische Diva? Ein unberechenbarer “ Hundling“ – was in Bayern fast das höchste Lob darstellt? Hat Werder mit Viktor Skripnik womöglich ein Taktik-Genie? Die exponierten Sonderrollen von Pizarro, Vestergaard und Bartels (!) in Leverkusen waren der Schlüssel zum Erfolg! Mein Eindruck aus Franken: (mehr …)

Das blöde Gefühl im Bauch….

Mittwoch, 07. Mai 2014

161.Kolumne “ Wir rufen Günther Koch“
NEUMARKTER TAGBLATT/MITTELBAYERISCHE ZEITUNG
Printausgabe von Morgen, Mittwoch,08.Mai
vgl.auch www.mittelbayerische.de

 

Mein Bauchgefühl ist wohl auch nicht mehr das, was es mal war..oder sogar gar nichts mehr wert. In der Saison 1978/1979 hatte ich schon im November 1978 am 14. Spieltag (!), genau in dem Moment, als in der 86. Minute unmittelbar vor mir auf der linken Außenbahn – damals hieß das noch linker Flügel – ein gewisser Sackewitz auf und davon fetzte und nach innen flankte und Eilenfeldt oder Eigenbrodt das 0:1 schoss, entsetzt gerufen: „ Das ist der Abstieg !“ War es dann auch – am Ende als 17. zusammen mit Bielefeld und Darmstadt 98. Der Club spielte damals – an einem Freitagabend unter Flutlicht – mit Peter Stocker, Horst Weyerich, Bertram Beierlorzer, Uli Hoeneß, Manni Müller, Hans Walitza, Reinhold Schöll, Herbert Heidenreich, Bernd Schmider, Günter Dämpfling und Winfried Berkemeier.

Ähnlich schlimm und eindeutig Richtung Zweitklassigkeit verlief die Abstiegs-Saison 83/84: kein einziger Auswärtssieg und gegen den VfB in zwei Spielen 0:13 Tore. Der Club war am Ende abgeschlagener 18. Knapper und somit eigentlich noch schlimmer ging es vor dem Abstieg in der Saison 93/94 zu. Erst Helmers Phantomtor in München gegen uns und dann (mehr …)