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EIN STARKER PFÜFSTEIN FÜRS CLUB-TEAM

226. Kolumne „Wir rufen Günther Koch!“
NEUMARKTER TAGBLATT/ MITTELBAYERISCHE ZEITUNG
www.mittelbayerische.de
PRINT:Sa/So: 04./05.November 2017
Von wegen, „Goldener Oktober für den FCN“, nix war’s in Heidenheim. Doch, gemach, liebe Club-Freunde: Vielleicht kommt er ja doch noch am Montagabend, dem 6. November.
Die Niederlage unseres FCN in Heidenheim war genauso unnötig wie leider auch verdient. Jetzt aber dem Trainer die Schuld zuzuschieben, er habe mit der falschen Aufstellung gespielt, ist absoluter Quatsch.
Ein Trainer spielt immer mit seiner für den jeweiligen aktuellen Gegner besten Aufstellung – allerdings naturgemäß aus seiner Sicht. Aber deshalb ist er ja der Trainer. Unser Trainer heißt Michael Köllner und er hat Recht, wenn er nach dem 0:1 in Heidenheim sagt, dass vorne die Chancen schlampig zu Ende gespielt beziehungsweise vergeben wurden.
Allerdings wäre auch dann wohl höchstens ein Remis rausgesprungen, denn zu oft schlief auch die Abwehr und ließ die tapferen Gegner um Schnatterer und Co völlig frei vor dem an diesem Tag überragenden Keeper Kirschbaum auftauchen.
Bevor ich auf das für mich vorentscheidende und sehr schwierige Nacht-Spiel gegen den 1. FC Ingolstadt komme, ein paar Takte zu den Live-Kommentatoren im Bezahl-Fernsehen: Sowohl jener vom Pokalspiel in Osnabrück (Carsten Petrzika) als auch der aus Heidenheim (Holger Pfandt, mein früherer Kollege) waren so was von

hervorragend.
Sie haben mich über das teilweise fade Spiel – also auch jenes in Osnabrück – glatt hinweggetröstet. Sprachlich, fachlich und vor allem auch stimmlich – Letzteres verrät mir persönlich übrigens immer ganz nebenbei auch viel von der Ehrlichkeit des Sprechers – kann man es einfach nicht besser machen. Nur wer das beruflich gemacht hat und nicht nur daheim auf dem Sofa, kann Kommentatoren und Reporter-Leistungen beurteilen.
Noch schöner freilich ist es, die Leistungen der Cluberer am Montag ab 20.30 Uhr gegen Ingolstadt live im Max-Morlock-Stadion als Augenzeuge zu kommentieren und zu bejubeln. Da wird sich zeigen, welchen Charakter und welche Klasse der Club-Kader wirklich hat, und ob die peinliche Niederlage vom letzten Oktober-Sonntag nicht doch was Gutes hat.
So schläfrig wie in Heidenheim werden unsere Cluberer kein zweites Mal auftreten. Das verriet mir auch das Training diese Woche. Und vielleicht packen sie ja wieder einen neuen Freistoß- oder Eckstoß-Trick aus wie gegen Dynamo Dresden vor dem 1:0? Und vielleicht steckten ja tatsächlich die Reise-Strapazen mit dem auf der Autobahn-Heimfahrt von Darmstadt geraubten Nachtschlaf und der unrühmlichen zwangsweisen Bodenhaftung im Abteil der Deutschen Bahn auf der Heimfahrt von Osnabrück manchen Spielern noch in den zentralen Bewegungsmuskeln?
In jedem Fall wird der Bundesliga-Absteiger Ingolstadt der vergleichsweise stärkste Prüfstein der bisherigen Saison werden und konkrete Hinweise geben, wie weit der FCN im Moment nach einem Saisondrittel wirklich ist.

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