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Auf geht’s zum CLUB!

223. Kolumne „Wir rufen Günther Koch“
NEUMARKTER TAGBLATT/ MITTELBAYERISCHE ZEITUNG
www.mittelbayerische.de
Print vom 30.09/01.10. 2017

Ja, wo soll ich denn diesmal anfangen bei all dem Jubel, der seit dem 3:1-Derbysieg in Fürth rund um den Valznerweiher herrscht? Drei Siege in Folge und neun Punkte sowie zwölf Tore und Platz zwei in der Sardinenbüchsen-Liga-Tabelle! Schade, dass die Saison nicht schon zu Ende ist. Besser kann‘s fast nicht laufen als zur Zeit. Dann dazu auch noch das herrliche Herbstwetter.
An all das dachte ich, als ich diese Woche am Mittwochmittag im Reichswald auf meinem rotschwarzen Radl saß und von einem weiteren hochinteressanten FCN-Training heimradelte. Die englische Woche wurde also tatsächlich „veredelt“.
Nun also kommt am Samstag um 13 Uhr Arminia Bielefeld in unser schönes, luftiges Max-Morlock-Stadion, wo ich letzten Samstagabend im Rahmen der Nürnberger Stadtverführungen viele Menschen von Tor zu Tor und auch zu dem von mir ausgemachten „Bermuda-Quadrat“ vor der Südkurve, von den Original-Stimmen Max Morlocks und Heiner Stuhlfauths begleitet, führen durfte.
Unter den Zuhörern und Beobachtern – auch bei meinem fiktiven Gespräch mit dem „blöden linken Torpfosten“ vor der Nordkurve – war ein bekannter Bundesliga-Rekordspieler mit Sohnemännern eines beliebten Bundesliga-Vereins aus dem

Süden der Republik. Eine Ehre für Nürnberg und mich, denn sie hatten eine Anreise von mehr als 200 Kilometern hinter sich.
Und von der Oberpfalz sind es nur gute 40 Kilometer bis in unser Stadion und zu unserem Club. Ja, warum kommt Ihr denn nicht alle zum FCN? Von Neumarkt aus ist es doch nur ein Katzensprung und einen freien Sitz- oder Stehplatz haben wir immer in Nürnberg – sind ja kein Nobel-Club!
Gott sei Dank nicht. Aber höhere Spieltagseinnahmen bräuchten wir dringend. Was wir nicht brauchen, sind Spielerberater, die sich beim FCN-Training unter das kleine Volk der treuen Trainingsbesucher mischen und nach Beute Ausschau halten.
Als regelmäßiger Trainingsbesucher fallen mir neue Gesichter am Spielfeldrand natürlich sofort auf. Noch dazu, wenn es, wie am Mittwoch, ein Ex-Bundesliga-Stürmer und neuerdings wohl Spieler Berater dist. Am liebsten hätte ich ihn weggeschickt und ihm gesagt: „Wir verkaufen keinen einzigen Spieler dieser tollen jungen Mannschaft! Auch nicht im Winter – damit das klar ist!“
Allerdings braucht der Verein unbedingt mehr Zuschauer-Tageseinnahmen. Was soll der FCN denn noch mehr bieten als drei Siege in Folge und zwölf Tore?! Sicher wird die Arminia, die nur zwei Punkte hinter dem Club liegt, mit dem sympathischen und mir persönlich bekannten Tom Schütz – einem Franken aus der Gegend von Haßfurt – abermals ein harter Brocken, so wie letztlich ja fast alle Gegner bisher. Aber der Club soll dennoch 2:0 gewinnen – das wär’s!
Euer
Günther Koch
www.guenther-koch.de

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Eine Antwort zu “Auf geht’s zum CLUB!”

  1. Jochen Winfried sagt:

    Lieber GüKo,

    Eigentlich wollte ich nie mehr darüber reden; aber da Sie den „blöden linken Pfosten“ selbst erwähnen, musste ich doch daran denken: so, wie die Amis ihre WM-Tickets verschluderten, das hatte was von FCN 1999: Spielweise und Spielverlauf (1:2 nach 0:2 zur Pause) nicht nur ihrer selbst, sondern auch der Konkurrenz (Honduras 3:2 nach 0:2 wie Hansa; Siegtor für Panama 89. Minute wie weiland Frankfurt!), das Ganze auch noch garniert mit Phantomtor à la Helmer 94. Statt „ohne (Nachbar westLich)“, dessen Scheitern sich schon lange anbahnte, sollten die notorisch unverbesserlichen Lästermäuler „ohne Amis fahrn wir …“ anstimmen, denn auf Trinidad zu verlieren ist, als hätte DFB auf Malta verloren. Der Vergleich passt genau: ist auch eine Insel tief im Süden und hat mit 370.000 ziemlich 1/4 der Bevölkerung von T&T (1,3 Mio.), wie DE 1/4 der US. Und ISLAND hat sogar noch 30.000 weniger (huuuuh!). Geschichte wiederholt sich manchmal doch …
    MfG aus Berlin
    JoWinSch

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