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GELD-REGEN für den CLUB

216. Kolumne „Wir rufen Günther Koch“
NEUMARKTER TAGBLATT / MITTELBAYERISCHE ZEITUNG
www.mittelbayerische.de
Print: 29./30./April/01.Mai
217. Kolumne:voraussichtlich zum 13./14. Mai

 

Zwei Spiele, ein kümmerlicher 2:1-Sieg gegen ein vom Schiedsrichter nicht gerade bevorzugtes Erzgebirge Aue und ein ebenso kümmerlicher Punkt in Würzburg beim 1:1 gegen einen Aufsteiger – alles andere als schön, aber gut fürs Punktekonto des 1. FC Nürnberg. Übrigens gefiel mir beim Heimspiel gegen Aue die tolle Fan-Unterstützung trotz (oder gerade wegen?) der teilweisen Nordkurven-Sperrung ganz besonders. War’ s das dann dank der vier Oster-Eier etwa auch schon mit dem Klassenerhalt?

Die nicht immer notgedrungen wundersamen Aufstellungen überraschten viele. Nachdem dem angeblichen Torhüter Nummer eins, Thorsten Kirschbaum, nach dessen Verletzungspause der Rücken alles andere als gestärkt wurde, fällt dieser nun sogar wegen Rückenbeschwerden ganz aus. Merkwürdig, merkwürdig.

Der Klassenerhalt der Zweitklassigkeit scheint seit Sonntag zumindest gesichert. Doch gemach, liebe Freunde: Selbst der ist noch nicht hundertprozentig. Ganz abgesehen davon: Mit welchen Weichenstellungen, Hoffnungen und glaubwürdigen Zielvorgaben soll der Club danach in die vierte Zweitliga-Saison gehen?

Natürlich werden große Hoffnungen vor allem auf das lang ersehnte Comeback von Patrick Erras und die baldige Einsatzbereitschaft von Abdelhamid Sabiri und anderer gesetzt. Wenn das Club-Stadion am Samstag vor allem dank der bis zu 15 000 Stuttgarter VfB-Fans erstmals richtig voll sein wird, bedeutet das zumindest mal einen warmen Geldregen, den der Verein so dringend braucht wie die Natur die gegenwärtige April-Nässe. Hoffentlich kommen dann am letzten Heimspieltag gegen Düsseldorf ähnlich viele Fortuna-Fans nach Nürnberg.

Wer uns allen in den letzten Wochen sehr große Freude gemacht hat, ist zweifelsohne unser seit Jahren vom FCN ausgebildete antritts- und gedankenschnelle Vollblutfußballer und -Stürmer Cedric Teuchert. Wenn Cedric, wie vom Trainer Köllner prophezeit, in den letzten drei Spielen jeweils eine Glocke macht, dann ein blondes „Hurra und Auf geht’s FCN!“

Bemerkenswert auch Teucherts Kaltschnäuzigkeit, als er in Würzburg nach seinem Tor den Schiedsrichter lässig darauf hinwies, dass Würzburgs gerade vom Platz gestellter Trainer Hollerbach nicht schnell genug seine Coaching-Zone verlässt. Da wurde sogar mir kurz Angst und Bange vor so viel jugendlicher Frechheit.

Nun also Samstagmittag zum vorletzten Heimspiel gegen den VfB! Viele unglaubliche Erlebnisse und Geschichten könnte ich allein über die Spiele unserer Cluberer gegen diese Stuttgarter erzählen. Mal schau’n, wie oft Dietmar Noll und ich am Samstag im FCN-Fanradio (fcn.de) ein Tor für den VfB ansagen. Einmal würde uns völlig reichen, aber nur, wenn auch Teuchert mindestens einmal trifft..

Euer Günther Koch

www.guenther-koch.de

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