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GESPANNT auf KÖLLNERS PREMIERE

213. Kolumne „Wir rufen Günther Koch!“
NEUMARKTER TAGBLATT/MITTELBAYERISCHE ZEITUNG
vgl.auch www.mittelbayerische.de
P
rintausgabe 11./12. März 2017
214. Kolumne spätestens vor dem Spiel gg. den KSC

Ja, wo und wer bin ich denn? Nach den zwei peinlichen Fußball-Vorstellungen gegen den VfL Bochum und vor allem in Fürth bekam ich so viele Mails und Anrufe wie schon lange nicht mehr.

Bei einem Anruf aus Oberbayern riss mir dann die Geduld: „Ja, was wollen Sie denn von mir? Was soll ich denn tun? Meinen Sie denn, ich sehe nicht selbst, was Sache ist?“ Die Antwort des über 80-jährigen Hochdekorierten aus München: „Herr Koch, Sie sollen mich trösten, ich brauche Trauer-Hilfe und die erhoffe ich mir von niemand anderem als von Ihnen!“ Da fiel mir nix mehr ein und ich war am späten Sonntagabend am Ende meiner Kräfte.

Auf ein weiteres Wiedersehen mit Gertjan Verbeek hatte ich mich wirklich gefreut und auf ein gutes Fußballspiel zweier Mannschaften ebenso. Doch die Enttäuschung war groß: Seine Elf vom VfL Bochum spielte nicht den Fußball, den man erwartet hatte. Sie war einfach nur schlecht. Noch schlechter allerdings war unser 1. FC Nürnberg und verlor nicht zu Unrecht 0:1. Noch schlimmer, das heißt vor allem noch passiver, war der Club am Sonntag danach – und das ausgerechnet in Fürth.

Mittlerweile hat der Verein gehandelt und der neue Club-Trainer heißt Michael Köllner. Das ist ein dynamischer fast nicht zu bremsender Oberpfälzer, der in dem knapp einen Jahr seiner Tätigkeit als neuer Leiter des Nachwuchsleistungszentrums und U21-Trainer dort mehr als nur einen Stein umgedreht und vieles zum Guten gewendet hat.

Nicht zuletzt durch seine Arbeit und sein Wirken – auch neben dem Platz – und unglaublich viele Trainingseinheiten schafften bisher schon Dennis Lippert, Patrick Kammerbauer sowie Abdelhamid Sabiri den Sprung in die Zweitliga-Mannschaft des Club.

Leider fallen nun wegen langwieriger Verletzungen sowohl das Juwel Sabiri als auch Cedric Teuchert (zuvor ebenfalls U21) für längere Zeit aus. Wie lange Michael Köllner Interims-Trainer bleibt, wird davon abhängen, ob es ihm gelingt die reiferen Profis neu zu motivieren und sie hoch konzentriert auf den Platz zu schicken. Lethargie und Schlafmützigkeit mit 15 Minuten Aufwachphase müssen der Vergangenheit angehören. Nur so kann man die Fans wieder gewinnen und von sich überzeugen. So was kann man schon beim Warmmachen vor dem Spiel erkennen.

Am Sonntag gegen die in letzter Zeit stark aufspielende Arminia aus Bielefeld wird es ohnehin schwer genug. Danach geht’s zum Zweiten Union Berlin und dann kommt der wieder erstarkte KSC mit Trainer Mirko Slomka. Vier Tage später geht es an einem Dienstag zum Pflicht-Aufsteiger Hannover 96. Menschenskind, das wird alles andere als ein Honigschlecken, sondern eine Herkules-Aufgabe für Köllner!

Nun muss sich aber auch zeigen, wo die echten Cluberer stecken und ob sie ihren FCN auch und gerade in Zeiten der Krise unterstützen. Sehr gespannt, bin ich, welche Überraschungen Köllners Start-Elf aufweist. In diesem Sinne: Freuen wir uns auf Sonntag!

 

 

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