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Archiv für November 2014

FÄNGER, FLIEGER, SPIELER

Mittwoch, 26. November 2014

173. Kolumne „Wir rufen Günther Koch“ für
NEUMARKTER TAGBLATT/ MITTELBAYERISCHE ZEITUNG
Print vom 27.11.2014
vgl.auch www.mittelbayerische.de

In meiner Post befand sich unlängst doch tatsächlich ein Brief eines bald 8o-jährigen, fitten, ehemaligen Klasse-Fußballers und natürlich: Club-Fans. Dieser rüstige Mann wollte allen Ernstes dem Club für nur 2000 Euro monatlich plus Hotelkosten anbieten, die FCN-Profi-Mannschaft zu trainieren und zu dem Zweck aus seinem gut 200 Kilometer entfernten Heimatort ins Hotel an den Valznerweiher ziehen. Sowas nenne ich wahre Club-Liebe! Da verschlug es selbst mir die Sprache.

Aber unser aller Club hat ja endlich wieder gewonnen. 2:1 – und zwar mit seinem neuen, sehr sympathischen Trainer René Weiler, sowie einem überragenden Fänger, Flieger, Spieler und Tor-Vorleger Patrick Rakovsky im und vor allem vor dem Tor gegen den bisher ungeschlagenen Tabellenführer vom Audi-Fusions-Team 1. FC Ingolstadt 04. Nach diesem Hoffnung spendenden und überaus wichtigen 2:1-Sieg sind die bedrohlich nahe gekommenen (mehr …)

DER KIEBITZ BLIEB NICHT ALLEIN

Dienstag, 04. November 2014

06. November
172. Kolumne  “ Wir rufen Günther Koch „ für
NEUMARKTER TAGBLATT/ MITTELBAYERISCHE ZEITUNG
www.mittelbayerische.de
(Print vom 07.11.)

Beim FCN-Training aus nächster Nähe zuzuschauen ist immer lohnenswert und interessant. Meine persönliche Lebens-Qualität hat allerdings seit drei Jahren insofern gewaltig gelitten, als ich zumindest in der Hinsicht der große Verlierer bin, dass ich immer darauf achten muss, das Training möglichst allein zu verfolgen. Aber auch das hat zumindest den großen Vorteil, nicht abgelenkt zu werden von Fans, Freunden oder Kollegen und wirklich ungestört hinschauen zu können – vor allem auch dahin, wo gerade scheinbar wenig passiert.

Manches Schwätzchen wäre freilich schon interessant. Geht aber leider nicht – jedenfalls nicht, solange man Aufsichtsrat ist. Wirkt vielleicht manchmal arrogant, muss aber sein.

Als ich diese Woche zum Training kam, rief mir also ein Fan (so mutmaßte ich zumindest) freundlich hinterher: (mehr …)