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Archiv für Oktober 2014

VERSPRENGTE CLUBFANS

Mittwoch, 29. Oktober 2014

171. Kolumne „Wir rufen Günther Koch“
NEUMARKTER TAGBLATT/MITTELBAYERISCHE ZEITUNG

www.mittelbayerische.de
PRINT: Donnerstag, 30.Oktober 2014

Ribéry spielte in Nürnberg: vergangenen Samstag, als der FC Bayern II hier gegen den 1. FC Nürnberg II antreten musste und Franck Ribérys Bruder Steeven eingewechselt wurde. In der Regionalliga! Wann und ob sein Bruder Franck mal wieder den Nürnberger Rasen betreten wird, steht derzeit in den Sternen. Leider…

Also fuhr ich zwei Tage später nach Darmstadt zum Stadion am „Böllenfalltor“. Da war ich noch nie gewesen. Auf Fahrten durch die „Gehöfte-Liga“ (eine Wortschöpfung meines ehrenwerten ehemaligen Kollegen Ludwig Maibohm) hat man als Ausgleich Zeit für Beobachtungen und Begegnungen der besonderen Art.

Gerade will ich am Hauptbahnhof in Aschaffenburg aus dem ICE steigen, um umzusteigen. In Aschaffenburg! Der Ort, an dem ich früher (am Schönbusch, wo es den besten Streuselkuchen gab!) Fußball-Zweitliga-Spiele, aber auch Deutsche Meisterschaften der Ringer im griechisch-römischen Stil und vor allem tolle Handball-Bundesliga- und Europapokalspiele des traditionsreichen TV Großwallstadt (auch sie spielen mittlerweile in der 2. Liga) übertragen habe.

Da grüßt mich plötzlich ein groß gewachsener junger Mann von kräftiger Statur milde lächelnd. Wird wohl ein ebenfalls verspäteter Club-Fan sein?, frage ich mich. Immerhin ist es da schon gegen dreiviertel sieben Uhr (mehr …)

PROGRAMM-HINWEIS

Dienstag, 21. Oktober 2014

MITTWOCH, 22.10.2014
10 Uhr 10 DEUTSCHLAND FUNK: Länderzeit
„SIND VEREINE VERANTWORTLICH FÜR IHRE FANS?“
Nächste Kolumne:
hier am 29. für 30. Oktober

 

 

FLÜGEL FÜR DIE ZUKUNFT

Montag, 20. Oktober 2014

170. Kolumne  “ Wir rufen GüntherKoch “
NEUMARKTER TAGBLATT/ MITTELBAYERISCHE ZEITUNG

Print vom 21.10.14.

vgl. auch
www.mittelbayerische.de

Endlich war ich wieder mal beim FC Real! Allerdings nicht in Madrid. Vorletztes Wochenende gab es für mich ein Wiedersehen mit dem FC Real Kreuth. Unterhalb vom Wallberg. Keine zehn Meter neben dem saftigen Rasen und dem Fußball-Rechteck verläuft eine gemütliche Landstraße. „Tempo 30“ lacht Dich ein Verkehrsschild an. Darunter aber kommt der eigentliche Knüller: „Bei Spielbetrieb“. Schwarz auf Weiß steht’s so auf dem Zusatzschild.
Über beiden Verkehrszeichen dann das Zeichen für absolutes Halteverbot. Da meine Frau und ich mit dem Radl am Tegernsee unterwegs waren, genoss ich die Tribünen-Draufsicht und das Spiel. Plötzlich waren alle Gedanken an unsern Club in Nürnberg weit weg. Gestern hatte die Reserve vom FC Real Kreuth in der A-Klasse 3 (so was gibt’s in Oberbayern noch!) gegen den SC Wall in einem hart geführten Spiel 0:0 gespielt. Auf einer der beiden Trainerbänke war auch ich vor ewigen Zeiten schon einige Male gesessen.
Damals allerdings noch auf der gegenüberliegenden, straßenabgewandten Seite. Jetzt gewinnt gerade die Erste vom FC Real Kreuth 3:2 gegen den SV Warngau. In der Kreisklasse 2 im Kreis Zugspitze! Torschützen: Sergiu, Frank und – das Siegtor – ein Eigentor von Gschwendtner kurz vor Schluss. „Eigentor!“ Da klingelte es in meinem Fußballhirn.
Sofort sprangen meine Gedanken vom Enterbach vor Kreuth 200 Kilometer weiter nach Norden an den Valznerweiher nach Nürnberg. Ich dachte mir: „Wie wär’s denn, wenn auch für uns mal der Gegner ein Eigentor – noch dazu als Siegtor – schießen würde? Und nicht – wie vergangene Saison in der Bundesliga – wir gleich dreimal für die andern: In Bremen, (mehr …)